16 Kilometer geschafft!
Das Mammut verleiht Elena und Kai feierlich Gold. Es behauptet, die AirPods hätten geholfen. Wir vermuten eher Laugengebäck – aber eine Medaille ist eine Medaille.
Elena & Kai
Michael
Was sich unterwegs bewährt.
Keine allgemeine Packliste, sondern unsere eigenen Erkenntnisse: Was Kraft gibt, praktisch ist und beim nächsten Mal ganz sicher mitkommt.
Trinkblase
Kommt auf jeden Fall mit. Trinken bleibt möglich, ohne den Rhythmus zu unterbrechen.
AirPods
Geladen und sicher verstaut: Die AirPods gehören definitiv in den Rucksack.
Laugenbrötchen
Gut für unterwegs: unkompliziert zu essen und eine verlässliche Portion Kraft und Energie.
Laugenschnecken
Ebenfalls eine gute Energiequelle für unterwegs und deshalb fest für die Verpflegung eingeplant.
Kleine Elektrolyt-Flaschen
Kommen zusätzlich zur Trinkblase mit. So sind Wasser und Elektrolyte getrennt und schnell griffbereit.
Leere Tupperdose
Für die Verpflegungsstation mitnehmen – leicht, praktisch und danach sauber im Rucksack verstaut.
Stöcke für steile Anstiege
Bei steilen Anstiegen testen oder für solche Strecken zumindest in Erwägung ziehen.
Jede Tour hinterlässt etwas.
Was wir unterwegs feststellen, wird kurz festgehalten – und beim nächsten Mal direkt besser gemacht.
AirPods gehören mit.
Sie fehlen, wenn die Strecke lang wird. Deshalb werden sie geladen und verbindlich eingepackt.
Laugengebäck funktioniert.
Laugenbrötchen und Laugenschnecken geben unterwegs spürbar Kraft und Energie. Sie sind unkompliziert und kommen wieder mit.
Elektrolyte getrennt mitnehmen.
Die kleinen gekauften Flaschen ergänzen die Trinkblase. Damit bleiben Wasser und Elektrolyte flexibel und griffbereit.
Eine leere Tupperdose hilft.
Sie kommt leer in den Rucksack und wird an der Verpflegungsstation praktisch genutzt.